Kurz erklärt.

Sachlich, in wenigen Sätzen – was diese Seite ist.

Amia zeigt eine Abfolge von Karten. Auf jeder steht ein Satz, wie ihn Eltern und Alleinerziehende manchmal denken, aber selten aussprechen. Dazu ein Bild. Kein Ratgeber, keine Werbung, keine Bewertung.

Was du auf den Karten siehst

Jede Karte ist ein Satz zu einem Gefühl – das, was viele kennen und selten aussprechen. Ein paar Beispiele:

Beispielkarte
„Ich komm mir vor, als würd ich nur noch funktionieren."

Viele kennen diesen Satz – und sehen: damit ist man nicht allein.

Beispielkarte
„Sie macht das mit links. Ich stell mich an wie ein Praktikant."

Auch Väter zweifeln. Das gehört genauso dazu.

Beispielkarte
„Wir liegen im selben Bett und fühlen uns wie Mitbewohner."

Auch als Paar geht manchmal etwas verloren. Auch das gehört dazu.

Womit magst du anfangen?

Oben kannst du wählen, was dich gerade am meisten beschäftigt. Die Leinwand zeigt dann nur die Karten aus diesem Bereich. Ist er durch, beginnt sie wieder von vorn bei „Alles" – und der Reiter „Alles" leuchtet auf, damit du immer weißt, wo du gerade bist.

Was du damit tun kannst

1
Schauen und lesen. Die Karten laufen von selbst weiter. Mit der Maus drüber (oder Antippen) hält eine Karte an, solange du magst.
2
Wenn dir ein Satz bekannt vorkommt, tipp auf „Oh ja – das kenn ich". Dann erscheint ein kurzer Gedanke dazu.
3
Nur wenn du magst: hinterlass einmal deine E-Mail. Dann sagen wir dir Bescheid, sobald hier ein Austausch mit anderen möglich ist. Kein Newsletter, keine Werbung.

Die Menschen auf den Bildern

Die Szenen sind Illustrationen, keine Fotos. Einige Karten („Familie hinter Amia") zeigen echte Menschen aus dem Umfeld des Gründers, mit Vornamen und einem Satz. Sie sind damit einverstanden und können es jederzeit widerrufen. Mehr dazu im Datenschutz.

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